Ab 18 Jahren spielst du hier, und in jedem Konto findest du Einzahlungslimits, Verlustlimits, Sitzungszeitlimits, Selbstsperre und Auszeit.
Diese Übersicht hilft dir beim Einstieg, wenn du Limits, Lizenz und Hilfe vergleichen möchtest.
Wie viel darf hineingehen? Lege vor dem Spiel fest, wie viel Geld pro Zeitraum ins Konto fließen darf. Sobald du merkst, dass Einzahlungen mehr werden als geplant, ziehst du die Grenze enger.
Vor dem Verlust statt danach. Dieses Limit begrenzt, was du verlieren kannst, statt nur was du einzahlst. Es passt zu dir, wenn du nach einem Verlust weiterspielen möchtest, um ihn auszugleichen.
Sitzungszeitlimits. Damit legst du fest, wie lange eine Sitzung dauern darf. Sinnvoll ist es, wenn du online leicht die Zeit aus den Augen verlierst oder spät abends weiterspielst.
Stelle die Selbstsperre ein. Sie schließt dein Spielen im Konto vollständig, wenn du Abstand brauchst. In Österreich gibt es kein zentrales Sperrregister, deshalb stellst du die Selbstsperre direkt im Konto ein.
Nimm dir eine Auszeit. Diese Pause hält dein Konto für eine begrenzte Zeit vom Spielen fern. Wähle sie, wenn du einige Tage Ruhe brauchst, aber später zurückkommen möchtest.
Diese Schritte helfen dir, wenn du dein Spielen heute bewusst begrenzen willst.
Wer diese Zeichen früh erkennt, kann rechtzeitig gegensteuern. Spielen ist Unterhaltung mit Kosten, kein Weg zu Einkommen. Ein Limit oder eine Auszeit im Konto ist dann der erste Schritt, und du setzt sie vor dem Spiel, nicht nach einem Verlust.
Prüfe ehrlich, ob dir einer dieser Punkte bekannt vorkommt.
Nach diesen Zeilen weißt du, an wen du dich in Österreich wenden kannst.
Pause vor der Sperre. Eine Auszeit ist eine Pause von Stunden oder Tagen. Du startest sie selbst im Konto, und während dieser Zeit ist der Zugang zum Spielen gesperrt. Danach steht dir das Konto wieder wie gewohnt offen, ohne weiteren Schritt.
Stelle die Selbstsperre bewusst ein. Die Selbstsperre schließt dein Konto für einen längeren Zeitraum, und sie lässt sich vorher nicht aufheben. Du stellst sie im Konto ein, und für die Dauer bleibt der Zugang geschlossen. Es lohnt sich, sie bewusst zu wählen statt sie später bereuen zu wollen.
Selbstsperre ohne Register. In diesem Markt gibt es kein nationales Sperrregister. Die Selbstsperre setzt du deshalb in deinem Casino-Konto, und sie gilt für dieses Konto. Wenn du darüber hinaus Unterstützung suchst, hilft dir die Glücksspielsucht-Hotline der Medizinischen Universität Wien weiter.
Nach diesen Antworten weißt du, wie Auszeit, Sperre und Grenzen in deinem Konto zusammenspielen.
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